Journal für Kunst, Sex und Mathematik

www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch

Das Journal für Kunst, Sex und Mathematik ist ein Logbuch. Es hält Bild- und Text-Bewegungen von Künstlerinnen, Dichtern und Theoretikerinnen fest. Auslöser der Aufzeichnungen ist das Verlangen, sich mit Kunst, Sex und Mathematik täglich auseinanderzusetzen und dadurch ein Milieu von räumlich und thematisch voneinander Entferntem zu bilden.
Sex bezeichnet dabei die Notwendigkeit, die Konstruktion von Geschlechtsidentitäten (gender) und den Polaritäten zwischen ihnen zu diskutieren angesichts der ständigen, gebetsmühlenartigen Indienstnahme des Begriffs;
Kunst bezeichnet die notwendige Infragestellung der Ökonomisierung der künstlerischen Praxis;
Mathematik die Auseinandersetzung mit formalen Systemen, wie denen der Naturwissenschaften, die das Fühlen, Denken, Handeln und Hoffen imprägnieren.
Derzeit beschäftigt sich das Journal im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts
Indirekte Erfahrungen intensiv mit dem Magnetismus als Paradigma der Konstruktion von Polaritäten.

Seit 2006 tragen zum Blog bei: Barbara Ellmerer, Yves Netzhammer, Nils Röller, seit 2008 Judith Albert sowie sporadisch weitere KünstlerInnen aus der Schweiz, aus Deutschland, Spanien, Österreich und Indien.

Ausstellung Kunstmuseum Thun
Labor 2

zoom out / zoom in
stop/start diashow